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	<title>Die Liebe zur Weisheit</title>
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	<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 09:49:37 +0000</pubDate>
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		<title>Statusbericht: Chemotherapie, Teil 1</title>
		<link>http://www.gepower.ch/blog/2007/02/28/statusbericht-chemotherapie-teil-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 09:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Currently listening: Kings of Leon - Genius
Meinem Versprechen ein wenig Licht ins Dunkel meiner Krebs-Diagnose zu bringen, bin ich nach meinem letzten Beitrag nicht nachgekommen. Ausschlaggebend dafür war die viele Zeit - die viele Zeit, die ich zusammen mit meiner neuen Xbox360 vor dem Fernseher verbracht habe.
So habe ich diese Tage überhaupt nichts gemacht, ausser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Currently listening: Kings of Leon - Genius</em></p>
<p>Meinem Versprechen ein wenig Licht ins Dunkel meiner Krebs-Diagnose zu bringen, bin ich nach meinem letzten Beitrag nicht nachgekommen. Ausschlaggebend dafür war die viele Zeit - die viele Zeit, die ich zusammen mit meiner neuen Xbox360 vor dem Fernseher verbracht habe.</p>
<p>So habe ich diese Tage überhaupt nichts gemacht, ausser mich von Süssem (Crèmeschnitten, Mohrenköpfen, Schwedentorten usw.)  zu ernähren und in die bedeutungslose Röhre zu starren. Daneben noch ein kleiner Zeitvertreib mit meinem Computer – als Bürgermeister in SimCity 4 sollte mein Public Management auf die Probe gestellt werden. </p>
<p>So habe ich es richtig genossen, keine Verpflichtungen zu haben – mal abgesehen von den Nebenwirkungen meiner Chemotherapie, die tagtäglich mit ca. 20 Tabletten und mindestens einer Spritze bekämpft werden wollten.</p>
<p>Nun, was geschah genau? Am besten ich fange ganz von vorne an..</p>
<p> <a href="http://www.gepower.ch/blog/2007/02/28/statusbericht-chemotherapie-teil-1/#more-276" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Bitte einmal Chemo und zurück</title>
		<link>http://www.gepower.ch/blog/2007/02/02/bitte-einmal-chemo-und-zuruck/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 16:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Currently listening: Bright Eyes - Landlocked Blues
Ich bin erst vor Kurzem nachhause gekommen und noch immer ein wenig geschwächt von der heutigen Chemotherapie.
Ja, richtig gehört. Am vergangenen Donnerstag erhielt ich die Diagnose &#8220;Keimzellen-Tumor&#8221;. Zugegeben, ein Schlag ins Gesicht, doch ich konnte mich trotz alledem recht gut fangen und stecke nun all meine Energie und Kraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Currently listening: Bright Eyes - Landlocked Blues</em></p>
<p>Ich bin erst vor Kurzem nachhause gekommen und noch immer ein wenig geschwächt von der heutigen Chemotherapie.</p>
<p>Ja, richtig gehört. Am vergangenen Donnerstag erhielt ich die Diagnose &#8220;Keimzellen-Tumor&#8221;. Zugegeben, ein Schlag ins Gesicht, doch ich konnte mich trotz alledem recht gut fangen und stecke nun all meine Energie und Kraft in den Heilungsprozess. Bei Gelegenheit werde ich morgen mehr dazu schreiben.</p>
<p>Und damit sich das nicht allzu schlimm anhört: Ich fühle mich einigermassen fit und die Chancen auf Heilung stehen sehr gut. Zudem: Wäre ja gelacht, wenn ich diese Herausforderung nicht auch meistern würde.</p>
<p>Ein grosses Dankeschön auch an alle, die sich mit mir in Verbindung gesetzt haben, im Spital vorbeikamen oder mir Blumen geschickt haben – eure Anteilnahme bedeutet mir viel.</p>
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		<title>Ich bin dein Tag, und heute bin ich Schwein</title>
		<link>http://www.gepower.ch/blog/2006/10/24/ich-bin-dein-tag-und-heute-bin-ich-schwein/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 18:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gian Massüger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Fachhochschule]]></category>

		<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Currently listening: Fettes Brot - Silberfische 4
Das Semester hat sehr gut begonnen - mit nur zwei Stunden am Montagmorgen, wer kann sich da beklagen? Heute gab es so einiges mehr zu tun. Die ersten drei Stunden des heutigen Tages wurden wir von unserem Dozenten im Fach Marketing(forschung) über Restaurantkritiker und präsentationstechnische Missgeschicke von Geschäftsführern - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Currently listening: Fettes Brot - Silberfische 4</em></p>
<p>Das Semester hat sehr gut begonnen - mit nur zwei Stunden am Montagmorgen, wer kann sich da beklagen? Heute gab es so einiges mehr zu tun. Die ersten drei Stunden des heutigen Tages wurden wir von unserem Dozenten im Fach Marketing(forschung) über Restaurantkritiker und präsentationstechnische Missgeschicke von Geschäftsführern - nicht zu verwechseln mit einem &#8220;Managing Director&#8221; - aufgeklärt. Danach wurden 23 strahlende Gesichter von einem neuen Mathematikdozenten begrüsst. Kombiniert mit der glücklich gewählten Versetzung unseres alten Dozenten - wir vermissen Sie auch, Herr Vowe - zu einer anderen Klasse, war dies einer der gefühlsschwangersten Starts in eine Lehrer-Schüler-Beziehung, die ich in meiner noch jungen Karriere miterleben durfte.</p>
<p>Der Mittag ist nicht erwähnenswert, und darum auch der neue Abschnitt. Um 13:30 Uhr wurde die zusammengewürfelte Klasse - 95% wollten eigentlich „Politik und Wirtschaft“ besuchen, nur leider wurde das Fach in letzter Sekunde abgesetzt - von einem passiv-aktiven Ethik-Dozenten begrüsst, der sogleich den Dialog zur Klasse suchte. Es fiel mir gewissermassen schwer während der zehnminütigen Gruppenarbeit festzulegen, was denn nun Globalisierung sein soll. Nicht, dass ich mir dessen nicht bewusst wäre. Nein, im Gegenteil: Der Spass am offenherzigen Kommunizieren verschwand gänzlich, nachdem ich einem allessagenden Satz zum Besten gab. Wir begaben uns die restlichen 9 Minuten damit, ein möglichst aussagekräftiges, und dennoch verwirrendes, Mindmap auf die Beine zu stellen. Es kam tatsächlich etwas zu Stande - Beine, zu Stande.. herrlich, wie wortgewandt ich nach einer Gemüsesuppe sein kann -, nur leider verdeckten die wahllos verlaufenden Striche einen Grossteil unserer gedanklich erleuchtenden Logik.</p>
<p>Genug ernst gesprochen. Nach der ersten Lektion verabschiedete ich mich mit ein paar netten Worten, denn in der Aula wurde ich bereits von Vertretern der Studierendenorganisation - nein, das ist definitiv kein Wortspiel - erwartet. Wer sich jetzt fragt: „Wieso nenne die sich nicht Studentenschaft?“, dem kann ich nur sagen, dass ich das auch gerne wissen würde. Scheinbar gibt es geschlechtsspezifische Probleme. Die Männer würden sich doch auch beklagen, wenn es Studentinnenschaft heisst - obwohl&#8230; Eine kurzweilige Diskussion endete damit, dass die einzigen beiden Frauen vor Ort sich lauthals darüber beschwerten, dass man nicht einfach bei altbewährten Riten, also known as „Studentenschaft“, bleiben konnte.</p>
<p>Um 15:45 begann die Präsentation der Erstsemestler. Nach gut 20 Minuten hiess es dann auch schon: „.. bla, bla, die Vertreter der Studentenschaft herzlich willkommen heissen.“ Natürlich fiel das Wort „Studentenschaft“ und nicht „Studierendenorganisation“, wie ich das gerne gehabt hätte. Wir begannen also unsere Präsentation, in der die „Studierendenorganisation FHNW“ und ihre Mitglieder vorgestellt wurden. Ich als Präsident der Studierendenorganisation FHNW Basel/Basel-Land hatte die Ehre, meinen Teil des Verbandes sowie den Dachverband, in welchem ich übrigens auch Mitglied bin, vorzustellen. Als die Person vor mir zum Abschlusssatz ansetzte, hatte ich überhaupt keine Ahnung, was genau ich nun erzählen sollte. Eine meiner Leidensgenossinnen sagte dann so was wie „Nachrichtensprechen“ und dann ging es schon los. Mehr als 100 Studenten sowie Vertreter der Hochschule für Wirtschaft sassen gespannt vor mir, um mit interessanten Informationen versorgt zu werden. Komischerweise lief das Ganze ausgezeichnet. Sogar aus einem kleinen, präsentationstechnischen Loch konnte ich gekonnt retten: Ich erzählte etwas von grösseren Projekten, worauf ich die Veranstaltungen im kleineren Rahmen erwähnen wollte, nur leider fehlte das richtige Wort. Meine Rettung kam in einer kurzen Pause an genau dieser Stelle und einem mit Schmunzeln unterlegtem „Angelegenheiten“. Es wurde gelacht und ich hatte mich mehr oder weniger geschickt aus der Affäre gezogen. Ich lief zu Hochform auf, bis mein Auftritt mit einer brillanten Vorlage (und entsprechendem Traumtor) endete: Als ich zu den Aufgaben der lokalen Studierendenorganisationen zu sprechen kam und mir die Worte „&#8230; sind zuständig für“ aus dem Mund kamen, erblickte ein Popup-Fenster samt musikalischer Untermalung das Licht meiner Präsentation. Ohne gross nachzudenken fuhr ich fort mit „das Aufsetzen der Computer.“, womit mir der nächste, kleine Lacher sicher war.</p>
<p>Alles in allem ein einmaliges Erlebnis. Bis jetzt hatte ich noch nie die Gelegenheit vor mehr als 100 Leuten zu sprechen. Auch wenn ich ein wenig nervös war, hat sich die Vorbereitung bezahlt gemacht und ich bin um eine wertvolle Erfahrung reicher.</p>
<p>Eigentlich - ich weiss, Sätze sollte man nicht mit diesem Wort beginnen, jedoch rechtfertigt dieser Einwand nahezu jeden Faux pas - wollte ich mich zu solch später Stund’ direkt mit meinen „Next Actions“ beschäftigen und nicht noch Blogeinträge schreiben. Zu meiner Verteidigung muss ich anfügen, dass dies eine kurze, schreibtechnische, für die Ewigkeit erhaltene Belohnung darstellen soll. Auch wenn ich mir damit nichts kaufen kann - obwohl ich das gerne würde&#8230; -, hat es sich wieder einmal gezeigt, dass es am meisten Spass macht, wenn man mit Leidenschaft an die Sache ran geht.</p>
<p>Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Auf Wiedersehen.</p>
<p>p.s.: Ich schreibe regelmässig Beiträge für mein Lern- und Lehrprojekt <a href="http://www.wortspielzeug.ch"><strong>www.wortspielzeug.ch</strong></a>. Vorbeischauen lohnt sich.</p>
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		</item>
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		<title>wortspielzeug.ch, Step 2 - Going live</title>
		<link>http://www.gepower.ch/blog/2006/10/19/wortspielzeugch-step-2-going-live/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Oct 2006 13:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gian Massüger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Currently listening: Red Hot Chili Peppers - Californication
Mein neustes Projekt, wortspielzeug.ch, ist eingerichtet und wird am kommenden Montag seinen offiziellen Launch haben. Ich werde gepower.ch vorerst laufen lassen und bei Bedarf eine neue Domain besorgen - etwas in Richtung gianmassueger.ch oder dieliebezurweisheit.ch.
» wortspielzeug.ch - Ein Weblog über Lifehacks rund um die Themen Produktivität, Lern- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Currently listening: Red Hot Chili Peppers - Californication</em></p>
<p>Mein neustes Projekt, <a href="http://www.wortspielzeug.ch">wortspielzeug.ch</a>, ist eingerichtet und wird am kommenden Montag seinen offiziellen Launch haben. Ich werde <a href="http://www.gepower.ch">gepower.ch</a> vorerst laufen lassen und bei Bedarf eine neue Domain besorgen - etwas in Richtung <em>gianmassueger.ch</em> oder <em>dieliebezurweisheit.ch</em>.</p>
<p>» <a href="http://www.wortspielzeug.ch">wortspielzeug.ch</a> - Ein Weblog über Lifehacks rund um die Themen Produktivität, Lern- und Arbeitstechnik</p>
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		<title>wortspielzeug.ch, Step 1 - Umzug</title>
		<link>http://www.gepower.ch/blog/2006/10/15/wortspielzeugch-step-1-umzug/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Oct 2006 13:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gian Massüger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Currently listening: Die Ärzte - Wie es geht (live @ Harald Schmidt Show)
As the saying goes: &#8220;It&#8217;s time to say goodbye.&#8221; Ich habe soeben mit dem Umzug meines Weblogs begonnen. Die Domain www.gepower.ch wird in Zukunft auf eine Übergangsseite weitergeleitet, wo man zwischen alter und neuer Destination (www.wortspielzeug.ch) wählen kann. Mehr dazu in Kürze.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Currently listening: Die Ärzte - Wie es geht (live @ Harald Schmidt Show)</em></p>
<p>As the saying goes: &#8220;It&#8217;s time to say goodbye.&#8221; Ich habe soeben mit dem Umzug meines Weblogs begonnen. Die Domain <a href="http://www.gepower.ch" target="_blank">www.gepower.ch</a> wird in Zukunft auf eine Übergangsseite weitergeleitet, wo man zwischen alter und neuer Destination (<a href="http://www.wortspielzeug.ch" target="_blank">www.wortspielzeug.ch</a>) wählen kann. Mehr dazu in Kürze.</p>
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		<title>wortspielzeug.ch: Die Idee</title>
		<link>http://www.gepower.ch/blog/2006/10/15/wortspielzeug/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Oct 2006 00:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gian Massüger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Currently listening: Blumentopf - R&#8217;n'B
Auf der Rückfahrt vom Oktoberfest kam ich - inspiriert durch eine Mischung von Currywurst mit lecker Pommes, österreichischer Wahlpropaganda und wohlklingenden Melodien von &#8220;der besten Band der Welt&#8221; - auf die Idee, meinem Weblog einen neuen Namen zu geben. Zugegeben, diese Idee an sich ist nicht neu, das Buchstabengeflecht &#8220;Wortspielzeug&#8221; jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Currently listening: Blumentopf - R&#8217;n'B</em></p>
<p>Auf der Rückfahrt vom Oktoberfest kam ich - inspiriert durch eine Mischung von Currywurst mit lecker Pommes, österreichischer Wahlpropaganda und wohlklingenden Melodien von &#8220;der besten Band der Welt&#8221; - auf die Idee, meinem Weblog einen neuen Namen zu geben. Zugegeben, diese Idee an sich ist nicht neu, das Buchstabengeflecht &#8220;Wortspielzeug&#8221; jedoch schon. Dafür ausschlaggebend ist vor allem, dass ich mich vor ca. sechs Monaten aus der Gaming-Szene zurückgezogen habe und es dementsprechend keinen Bezug mehr zu meinen alten Nickname &#8220;GePower&#8221; bzw. der gleichnamigen Domain <a href="http://www.gepower.ch" target="_blank">www.gepower.ch</a> gibt.</p>
<p>Ein kleiner Vorgeschmack gibt es hier in Form des soeben kreierten Logos. Die Idee mit den „Letter blocks“ kam mir vorhin und gefiel auf Anhieb. Und um an meine blogmässigen Ursprünge zu erinnern, habe ich „meine Liebe zur Weisheit“ eingefügt.</p>
<p><center><img src="http://www.gepower.ch/blog/wp-content/uploads/2006/10/wsz_logo_v120_print.jpg" /></center></p>
<p>Dem neuen Namen soll auch ein neues Konzept folgen: Ich werde mich in Zukunft weniger mit Privatem und mehr mit Arbeits- und Lerntechniken befassen. Der Ursprung dieser Entwicklung ist auf <a href="http://www.lifehacker.com" target="_blank">www.lifehacker.com</a>, einen technologieorientierter Weblog zum Thema Produktivität, zurückzuführen. Durch ihn bin ich unter anderem auf David Allens Konzept „<a href=“http://www.43folders.com/2006/03/21/gtd-2/“ target=“_blank“>Getting things done</a>“ gestossen. Hier zwei lesenswerte Artikel aus dem Hause Lifehacker:</p>
<p>- <a href="http://www.lifehacker.com/software/note-taking/geek-to-live--take-studyworthy-lecture-notes-202418.php" target="_blank">Take study-worthy lecture notes</a><br />
- <a href="http://lifehacker.com/software/kaizen/practice-your-personal-kaizen-207029.php" target="_blank">Practice your personal Kaizen</a></p>
<p>Wenn es mir von der Zeit her reicht, werde ich den neuen Weblog unter <a href=“http://www.wortspielzeug.ch“ target=“_blank“>www.wortspielzeug.ch</a> samt rundum erneuertem Design nächste Woche ins Netz stellen. Im Moment konzentriere ich mich vor allem auf meine Tätigkeit in der Studierendenorganisation und die Vorbereitungen für den Beginn meines dritten Semesters - am 23. Oktober ist es so weit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sandbox</title>
		<link>http://www.gepower.ch/blog/2006/09/26/sandbox/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 15:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gian Massüger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Currently listening: Led Zeppelin - Babe I&#8217;m Gonna Leave You
Endlich ein Theme, das meine Erwartungen voll und ganz erfüllt - vergessen wir all das, was ich über &#8220;Hemingway&#8221; geschrieben habe. Im Vergleich zu meiner Übergangslösung gefällt mir das selbstgestaltete Farbschema besser - das alte bestand, wie der Titel schon zu erkennen gibt, aus verschiedenen Brauntönen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Currently listening: Led Zeppelin - Babe I&#8217;m Gonna Leave You</em></p>
<p>Endlich ein Theme, das meine Erwartungen voll und ganz erfüllt - vergessen wir all das, was ich über &#8220;Hemingway&#8221; geschrieben habe. Im Vergleich zu meiner Übergangslösung gefällt mir das selbstgestaltete Farbschema besser - das alte bestand, wie der Titel schon zu erkennen gibt, aus verschiedenen Brauntönen -, die Einstiegsseite zeigt mehrere Beiträge an, eine übersichtliche (und brauchbare) Navigation ist vorhanden und zu guter Letzt überzeugt das Ganze durch seine Schlichtheit. Zudem mag ich die Idee, den ersten Beitrag hervorzuheben.</p>
<p>In den kommenden Wochen werde ich die Navigation mit neuen Inhalten füttern und mir vielleicht auch eine neue Domain zulegen. Letzteres steht jedoch noch in den Sternen.</p>
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		</item>
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		<title>Ich bin wieder hier</title>
		<link>http://www.gepower.ch/blog/2006/09/19/ich-bin-wieder-hier/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Sep 2006 14:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gian Massüger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Currently listening: Clueso - Gute Musik
Mein Blog kam eindeutig zu kurz während den vergangenen Wochen. Wieso? Nach den Prüfungen stand meine Maus für ein paar Tage still, währenddem ich in Basel und Zürich das Nachtleben in vollen Zügen genossen habe. Am 2. September hiess es dann „Please fasten your seatbelt“ - eine Woche Ferien in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Currently listening: Clueso - Gute Musik</em></p>
<p>Mein Blog kam eindeutig zu kurz während den vergangenen Wochen. Wieso? Nach den Prüfungen stand meine Maus für ein paar Tage still, währenddem ich in Basel und Zürich das Nachtleben in vollen Zügen genossen habe. Am 2. September hiess es dann „Please fasten your seatbelt“ - eine Woche Ferien in Kreta stand mir bevor. Diese habe ich zusammen mit Andreas mehr oder minder bravourös gemeistert. </p>
<p>Wir haben das Morgenbuffet kein einziges Mal zu Gesicht bekommen - gehe ich davon aus, dass dieses mir in ähnlichem Mass zusagt hätte wie die restlichen Kreationen vom Chef de cuisine, haben mein Magen und ich mit Sicherheit nichts verpasst. Trotzdem ist die Enttäuschung gross, dass ich keinen einzigen Pancake ergattert habe. Dafür waren die Badeaktionen um 5 Uhr morgens ein akzeptabler Ausgleich. Apropos 5 Uhr morgens: Der Ausgang in Kreta kann sich sehen und hören lassen - nur die Herden von betrunkenen Engländern nicht. In Malia, einem 20 € entfernten Ort, bestand die Hauptattraktion aus einer 500 Meter langen Strasse, die auf beiden Seiten gesäumt war mit Bars, Discos und Fast-Food-Ketten. Das hat mir zumindest jemand aus dem Hotel erzählt..</p>
<p>Vor 10 Tagen bin ich in die Schweiz zurückgekehrt. Nach kurzer Erholphase - zwei Stunden - ging es sogleich an den Wohltätigkeitsevent Calcutta-Night im Volkshaus. Der von <a href="http://www.cultureconcept.ch" target="_blank">Culture Concept</a> organisierte Event bietet nicht nur die Möglichkeit, etwas Gutes zu tun, man kann auch prima Leute (aus Münchenstein, Reinach usw.) treffen, die man schon lange nicht mehr gesehen hat. Abgesehen davon war das musikalische Rahmenprogramm erste Sahne - gratuliere Stefan!: Unter anderem war die Schweizer Hip-Hop-Combo Breitbild vor Ort.</p>
<p>Am darauf folgenden Montag spielte dann die wohl beste Ska-Band der Welt, <a href="http://www.theslackers.com" target="_blank">The Slackers</a>, auf dem Schiff in Basel. Auch wenn ich sie schon mehrere Male live gesehen habe, ist jedes neue Konzert ein einzigartiges Erlebnis.</p>
<p>Abgesehen von den unzähligen Events im Verlauf der letzten Tage, gibt es auch sonst eine Menge Neuigkeiten: Ursprünglich habe ich mich dazu entschlossen, eine neue Sprache zu lernen. Nach reifer Überlegung fiel meine Entscheidung auf Spanisch. Dies habe ich nun revidiert, da ich zuerst mein Französisch gut beherrschen will, bevor ich mich in eine komplett neue Sprache stürze. Es wäre schade, meine schulische Vorbildung im Bereich Französisch komplett über den Haufen zu werfen, um etwas anderes in Angriff zu nehmen. Bonne chance!</p>
<p>In den Ferien habe ich „Die Reise nach Petuschki“ von Wenedikt Jerofejew fertig gelesen und mit „Eine kurze Geschichte von fast allem“ von Bill Bryson von neuem begonnen - seit Weihnachten lief da nicht mehr viel. Beim Aufräumen bin ich zudem auf eine Menge Bücher gestossen, die ich noch nicht gelesen habe: Faust von Johann Wolfgang Goethe, Das Urteil von Franz Kafka, Das Börsen-Lexikon vom Campus-Verlag und Karriere Zug um Zug von Martin Kainz. Vor den Ferien gab es noch eine eher spezielle Anschaffung: Im Herzen Arabiens von Michael Lüders. Das Buch erzählt die Geschichte von der Arabischen Welt und dem Westen: Vorurteile und Missverständnisse, genauso wie die gegenseitige Faszination werden behandelt. Mein Einstieg in ein Thema, das uns im Rahmen der weltweiten, kulturellen Auseinandersetzung noch lange beschäftigen wird. Und damit dies der längste Paragraph meiner vierwöchigen Autobiographie wird, hier noch vier weitere Titel, die ich mir gestern gekauft/bestellt habe: Ausweitung der Kampfzone von Michel Houellebecq, Am kürzeren Ende der Sonnenallee von Thomas Brusig, Getting Things Done von David Allen und zu guter Letzt Ich klage an von Ayaan Hirsi Ali.</p>
<p>Doch damit nicht genug - doch, von den Büchern schon: Um mein Taschengeld aufzubessern und mich langsam ans Unterrichten heranzutasten - wer weiss, was die Zukunft bringt? -, habe ich letzte Woche begonnen Nachhilfelektionen für Rechnungswesen auszuschreiben. Die ersten beiden Semester an der Hochschule für Wirtschaft liefen für mich ausgezeichnet und aus der alten Hass-Liebe-Beziehung ging im selben Zeitraum der Hass mehr und mehr verloren. Meine erste Schülerin habe ich bereits - am Donnerstag ist der erste Termin. Freude herrscht.</p>
<p>So, genug für heute.</p>
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		<title>&#8220;Hey ya&#8221;-Cover von Mat Weddle</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Sep 2006 13:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gian Massüger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="350">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1ioKEDgnfs8"></param>
<param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/1ioKEDgnfs8" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
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		<title>Hör auf dein Herz</title>
		<link>http://www.gepower.ch/blog/2006/09/19/hor-auf-dein-herz/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Sep 2006 12:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gian Massüger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Currently Listening: Clueso - Herz Boom Boom
Nachdem ich Clueso als Vorgruppe der Fantastischen Vier erleben durfte - Clueso musiziert für das Plattenlabel der Sprachgesangpioniere, genannt Four Music -, verlor ich aus noch unbekanntem Grund den Draht zur Band. Erst durch das Video zu Kein Bock zu geh&#8217;n wurde meine Neugier wieder geweckt. Dementsprechend dauerte es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Currently Listening: Clueso - Herz Boom Boom</em></p>
<p>Nachdem ich Clueso als Vorgruppe der Fantastischen Vier erleben durfte - Clueso musiziert für das Plattenlabel der Sprachgesangpioniere, genannt <a href="http://www.fourmusic.com/index2.php" target="_blank">Four Music</a> -, verlor ich aus noch unbekanntem Grund den Draht zur Band. Erst durch das Video zu <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ILJ_fgeVGH8" target="_blank">Kein Bock zu geh&#8217;n</a> wurde meine Neugier wieder geweckt. Dementsprechend dauerte es nicht lange, bis ich bei meinem Plattendealer des Vertrauens angelangt war, um mein Brieftasche zu erleichtern. Das Album &#8220;Gute Musik&#8221; - der Name sagt schon alles - verspricht musikalischen Hochgenuss: <em>Vergessen ist so leicht</em>, <em>Love the people</em>, <em>Das Level</em> oder eben <em>Herz Boom Boom</em>, um nur einige Songs zu nennen.</p>
<p>Hier nun der Text zum Song <em>Herz Boom Boom</em>, den ich vor ein paar Tagen für mich wiederentdeckt habe:</p>
<blockquote><p>Im Moment versuch ich wachsam zu sein,<br />
wenig zu verpeilen.<br />
Doch egal bei welcher Sache ich bin wirklich nicht dabei.<br />
Mein Zimmer wirkt so blass,<br />
völlig abgefuckt und leer.</p>
<p>Ich weiss,<br />
man ist nicht unentwegt,<br />
dem Untergang geweiht.<br />
Und wer zu lang überlegt,<br />
verplempert am Ende Zeit.<br />
Man ist am denken,<br />
Denken löst die Probleme eher.</p>
<p>Doch egal wie viel man trinkt<br />
oder auch wie viel Joints man raucht.<br />
Man weiss, dass man sich nur verschwendet<br />
aber am Ende braucht.<br />
Denn der Moment tut so gut<br />
nur nachher, da tut es wieder weh.</p>
<p>Wenn du dich selber suchst,<br />
hör auf dein Herz Boom, Boom.<br />
Falls du dich mal selber suchst,<br />
hör auf dein Herz Boom, Boom.<br />
Wenn du dich mal selber suchst,<br />
hör auf dein Herz Boom, Boom.<br />
Falls du dich mal selber suchst,<br />
hör auf dein Herz Boom, Boom.</p>
<p>Dann hör dir einfach zu,<br />
hör dir selber zu.<br />
Ey, hör dir einfach zu,<br />
komm hör dir selber zu.</p>
<p>Wer sich selbst gut kennt,<br />
weiss was ich mein und versteht mich.<br />
Schwer zu begreifen ist scheinbar menschlich,<br />
es vergeht nicht.<br />
Viele sagen sich selbst nicht im Griff zu haben geht nicht.<br />
Wir handeln zwar unterschiedlich,<br />
trotzdem empfinden wir ähnlich.<br />
Ich bin eher der Meinung, dass ich hiermit nicht allein bin.<br />
Man greift nach der Zukunft,<br />
kann vergangenes nicht auf Stein bringen.<br />
Ständiges Fluchen obwohl gute Geister gemeint sind.<br />
Sobald die Seele strampelt,<br />
schreit der Körper wie ein Kleinkind.<br />
Ohuwow, es ist soweit,<br />
dass man den nächsten Tag trotzdem ohne Licht erreicht.<br />
In Sachen Weitsprung leider nichts erreicht.<br />
Man kann die Welt nicht verstehen<br />
weil man sich selbst nicht begreift.</p>
<p>Wenn du dich selber suchst,<br />
hör auf dein Herz Boom, Boom.<br />
Falls du dich mal selber suchst,<br />
hör auf dein Herz Boom, Boom.<br />
Wenn du dich mal selber suchst,<br />
hör auf dein Herz Boom, Boom.<br />
Falls du dich mal selber suchst,<br />
hör auf dein Herz Boom, Boom.</p>
<p>Dann hör dir einfach zu,<br />
hör dir selber zu.<br />
Ey, hör dir einfach zu,<br />
komm hör dir selber zu.
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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